Jetstar Pacific wird mit neuen Crew-Uniformen zur Pacific Airlines

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Jetstar Pacific wurde in Pacific Airlines umbenannt und führte eine neue Uniform für das Kabinenpersonal ein. Dieser Schritt erfolgt im Zuge des Bestrebens von Vietnam Airlines, die Fluggesellschaft umzubenennen und zu verbessern, um rentabler und effizienter zu werden. Die neuen Uniformen für das Kabinenpersonal wurden am 31. Juli eingeführt.

Pacific Airlines crew
Die neuen Flugbegleiter-Uniformen von Pacific Airlines. Foto: Pacific Airlines

Die neuen Flugbegleiter-Uniformen

Die neuen Uniformen der Flugbegleiterinnen orientieren sich an den Hauptfarben der aufgefrischten Fluggesellschaft. Diese Uniformen wurden von der Fluggesellschaft als „jugendlich und modern, aber dennoch mit der Eleganz der asiatischen Kultur“ beschrieben.

Was die Farben betrifft, so ist die Wahl bewusst getroffen worden und von der Farbpalette von Vietnam Airlines inspiriert, um eine visuelle Verbindung zwischen den beiden Fluggesellschaften herzustellen. Die dominierende Farbe ist das dunkle Blau, das den größten Teil des Stoffes der Uniformen ausmacht.

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Uniforms
Die Hauptfarbe der Uniformen ist das Dunkelblau, das je nach Fluggesellschaft ein Gefühl der Sicherheit vermittelt. Foto: Pacific Airlines

Um etwas Farbe und ein wenig Flair zu erhalten, entschied sich die Fluggesellschaft für orangefarbene Akzente. Dazu gehören Krawatten und Ascots.

Rebranding von Jetstar Pacific

Bereits im Juni vereinbarten Vietnam Airlines und Qantas, Jetstar Pacific in „Pacific Airlines“ umzubenennen. Der Plan bestand darin, die Marktstärke und Präsenz von Vietnam Airlines zu nutzen, um den Betrieb der Fluggesellschaft zu verbessern und die Rentabilität zu steigern. Pacific Airlines hat damit begonnen, ihre Flugzeuge neu zu lackieren, und hat an wichtigen Operationen teilgenommen – einschließlich der Evakuierung von Da Nang.

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Publisert av Pacific Airlines Søndag 26. juli 2020

Jetstar Pacific geht auf seinen ursprünglichen Namen Pacific Airlines zurück. Im Jahr 2008 investierte Qantas jedoch in Pacific Airlines und benannte das Unternehmen in Jetstar Pacific um, um mit den anderen Jetstar Low-Cost-Betrieben in Ozeanien und Ostasien Schritt zu halten.

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Pacific Airlines
Eine Darstellung einer A320 in der neuen Pacific-Airlines-Farbgebung. Foto: Pacific Airlines

Qantas zieht sich von der Fluggesellschaft zurück. Die australische Fluggesellschaft versucht, die Krise im eigenen Land zu bewältigen, indem sie ihre eigene Position verteidigt. Jetstar Pacific war kein Marktgigant und sah sich intensivem Wettbewerb ausgesetzt.

Die Fluggesellschaft unterhielt die aus 18 Airbus A320 bestehende Flotte von Jetstar Pacific. Diese Flugzeuge ergänzen die Airbus-Flotte von Vietnam Airlines und sind bei allen Billigfluggesellschaften, einschließlich Frontier Airlines, easyJet und anderen, ein gängiger Typ.

Ein neues Buchungssystem

Am 29. Juli stellte Pacific Airlines offiziell auf das Passagiersystem von Saber um und startete eine neue Website. Der Umstieg auf Saber soll die Ticketausstellung zwischen Vietnam Airlines und Pacific Airlines besser aufeinander abstimmen und gleichzeitig eine gemeinsame Technologieplattform für beide Fluggesellschaften einführen, um die Komplexität zu reduzieren und die betriebliche Effizienz zu steigern.

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Jetstar Pacific
Jetstar Pacific wird es bald nicht mehr geben. Foto: Airbus

Viel Raum zum Wachsen

Vietnam Airlines hat sich dafür entschieden, Pacific Airlines als separaten, kostengünstigen Zweig beizubehalten. Vietnam ist ein boomender Markt, der starke Wachstumszeichen gezeigt hat. In den letzten Monaten hat Vietnam Airlines seine eigenen Inlandsverbindungen ausgebaut und mehrere neue Strecken eröffnet.

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Eine neue Uniform ist Teil eines Neuanfangs für den Billigflieger. Foto: Pacific Airlines

Wo es einen boomenden Markt gibt, herrscht jedoch auch ein intensiver Wettbewerb. Als Billigfluggesellschaft wird Pacific Airlines vor allem preisbewusste Urlaubsreisende ansprechen. Die Fluggesellschaft könnte aber auch einen Teil der Marktposition von Vietnam Airlines nutzen und einige Strecken übernehmen.

Pacific Airlines muss aber auch sicherstellen, dass sie über die richtige Anzahl von Flugzeugen verfügt. Seine Konkurrenten verfügen über Hunderte von Flugzeugen, um zu wachsen. Wenn sich Vietnam Airlines dafür entscheidet, die Flotte der Fluggesellschaft nicht zu erweitern, dann wird Pacific Airlines wahrscheinlich eine kleinere Fluggesellschaft bleiben, die die Stärke von Vietnam Airlines nutzt, aber nicht auf der Jagd nach Marktanteilen ist. Stattdessen wäre es seinen Konkurrenten eher ein Dorn im Auge.

Was denken Sie über Pacific Airlines? Lassen Sie es uns in den Kommentaren wissen!

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