Welche Fluggesellschaften haben die Flüge nach Südafrika wieder aufgenommen?

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Vor einer Woche feierte Südafrika die Ankunft seines ersten internationalen Fluges seit sechs Monaten. Welche Fluggesellschaften fliegen nun zurück in das afrikanische Land? Und welche anderen sind aufgrund der jüngsten Entwicklungen ins Stocken geraten?

Südafrika begrüßt seine ersten internationalen Flüge. Foto: Getty Images

Welche Fluggesellschaften kehren nach Südafrika zurück?

Als Teil der Maßnahmen zum Schutz der Nation schloss Südafrika seine Grenzen für sechs Monate für internationale Flüge. Die Regierung gestattete zwar einige internationale Flüge für Staatsangehörige, aber die Regeln für die Zulassung im regulären internationalen Linienverkehr waren streng. Das war bis vor einer Woche der Fall.

Der erste Flug kam mit einem Flug der Emirates aus Dubai. Das Bodenpersonal feierte die Ankunft des Flugzeugs mit Wasserwerfern und einer tanzenden Trommelkapelle, als die ersten Ankömmlinge das Land betraten. Kurz darauf folgte ein Flug der Ethiopian Airlines aus Addis Abeba.

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Seitdem ist eine Vielzahl anderer Fluggesellschaften hinzugekommen, wie Lufthansa, Kenya Airways, Proflight Zambia und Air Zimbabwe.

Andere Fluggesellschaften haben bereits Linienflüge in das Land durchgeführt oder sind dabei, dies zu tun. Dazu gehören:

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  • British Airways sowohl nach Johannesburg als auch nach Kapstadt.
  • Air France und KLM ab 1. Oktober.
  • Qatar Airways kehrte ab dem 6. Oktober zurück.
  • Auch Air Mauritius und Turkish Airlines werden ihre Flüge wieder aufnehmen.
Qatar Airways returns to Gatwick
Qatar hat die Operationen in Südafrika wieder aufgenommen. Foto: Qatar Airways

„Wir freuen uns sehr über die Ankündigung von Präsident Cyril Ramaphosa, dass die Linienflüge in Kürze wieder aufgenommen werden können. Jetzt, da die Grenzen wieder offen sind, freuen wir uns sehr darauf, den kommerziellen Betrieb von und nach Johannesburg und Kapstadt wieder aufzunehmen“, sagte Air France-KLM gegenüber der South African.

Passagiere, die mit diesen Flügen ankommen, müssen laut der südafrikanischen Zivilluftfahrtbehörde SACAA (South African Civil Aviation Authority) bei der Ankunft ein Zertifikat über die Polymerase-Kettenreaktion (PCR) besitzen, das nicht älter als 72 Stunden ist, um sich in Südafrika frei bewegen zu können. Dies gilt auch für die Flugbesatzung.

Emirates hat den Flug nach Durban wieder aufgenommen

Anfang der Woche sagte die südafrikanische Regierung, dass jeder, der in das Land einreist, einschließlich der Flugbesatzungen, einen speziellen Test benötigt. Diese Verwirrung veranlasste Emirates, am 4. Oktober einen Flug am Gate nach Durban, Südafrika, zu streichen. Die Fluggesellschaft wollte nicht, dass ihre Kabinenbesatzungen bei der Ankunft unter Quarantäne gestellt werden (und somit im Land eingeschlossen sind).

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Das Verkehrsministerium (Department of Transport, DoT) beantragte, die Verwirrung über die gesundheitlichen Anforderungen an die Flugbesatzungen in einer von CH-Aviation gemeldeten Erklärung zu klären.

„Flugbesatzungen, die nicht im Besitz eines negativen PCR-Zertifikats sind, wird die Einreise nach Südafrika weiterhin gestattet, sie dürfen sich jedoch nicht frei bewegen. Von solchen Besatzungsmitgliedern wird erwartet, dass sie sich in ihrem Hotel selbst unter Quarantäne stellen.“

Emirates, Boeing 777, Route Recovery
Emirates setzte die Flüge für einige Tage aus. Foto: Getty Images

Dieser Schritt war zufriedenstellend, und Emirates hat den Flug nach Durban ab heute wieder aufgenommen. Keiner der anderen Flüge von Emirates war betroffen.

Diese neuen Flüge bringen eine Neuorientierung für Südafrika, dessen Wirtschaft stark vom Tourismussektor für internationale Reisende abhängt. Ohne internationale Flüge, die in das Land kommen, hatten viele Einheimische eine schwere Zeit, aber mit der Rückkehr dieser Fluggesellschaften bleibt ein Hoffnungsschimmer.

„Ich möchte meine Verpflichtung bekräftigen, weiterhin mit allen Fluggesellschaften zusammenzuarbeiten, um diese Provinz als Reiseziel für Touristen und für diejenigen, die Geschäfte machen wollen, zu positionieren.“ – Erklärung des MEC für wirtschaftliche Entwicklung, Tourismus und Umweltfragen Nomusa Dube-Ncube.

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